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András Puskás
András Puskás
Lösungen statt Ideologien

Dafür stehe ich ein

Manifest FDP Stadt Zürich

Zürich ist eine Stadt für uns alle. In Zürich geht es voran. Zürich ist lebendig und weltoffen, eine vertraute Heimat und voller Überraschungen.

Ich bin in Zürich, weil ich hier etwas erreichen kann, etwas unternehmen, etwas bewegen für mein Leben, so wie ich mir das vorstelle. Das ist es, was wir Freiheit nennen.

Gemeinsam mit meinen Lieben, gemeinsam mit allen Einwohnerinnen und Einwohnern kann ich in dieser Stadt glücklich werden. Genauso wie ich für mich sorge, achte ich auf meine Nachbarschaft, die Umwelt und die Stadtkasse. Das ist es, was wir Verantwortung nennen.

Zürich kann jedoch noch mehr: eine gute Wohnung, gute Arbeit, gute Bildung, gute Chancen für alle, die hier leben und die neu dazu kommen wollen.

Dafür braucht Zürich unsere Energie, unsere Ideen und unsere Politik. Zusammen machen wir Zürich freier, offener und besser für uns alle. Ich bin dabei - bei der FDP der Stadt Zürich.

 

Politische Forderungen der FDP Stadt Zürich

Bildung

  • Ein durchlässiges Bildungssystem, das viele Wege ermöglicht.
  • Stufengerechte Klassen, damit sich alle Kinder individuell optimal entwickeln können.
  • Stärkung der Sekundarschule und des dualen Bildungssystems, damit der übertriebene Run auf die Gymnasien vermieden wird.
  • Keine Einheitsstufe in der Sekundarschule, sondern niveaugerechter Unterricht.
  • Schulen, die fördern und fordern und Schwach- bis Hochbegabten gerecht werden.
  • Schlanke, freiwillige Tagesschulen, die jedes Familienmodell ermöglichen.
  • Zweckmässige und kostenbewusste neue Schulhausbauten sowie flexible und kreative Umnutzung von bereits bestehenden Gebäuden.

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Kultur

  • Kultur für alle statt für wenige.
  • Ausrichtung aufs Publikum statt auf Subventionen.
  • Mehr Vielfalt, statt einseitige Unterstützung und Einheitsbrei.
  • Für uns gehören auch der Fussball, Volksfeste und die Street Parade zur Kultur – das Angebot sollte so vielfältig sein, wie es die Menschen unserer Stadt sind.

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Gesundheit

  • Medizinische Versorgung und Qualität durch eigenständige Stadtspitäler sichern.
  • Das Gesundheitspersonal soll in den städtischen Gesundheitsbetrieben gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Zufriedenheit steigern und Fluktuation senken.
  • Die Zusammenarbeit der Gesundheitsbetriebe mit privaten und kantonalen Institutionen ist weiter zu forcieren. Die Stadt muss nur das selbst machen, wofür andere Angebote fehlen.
  • Innovation und Digitalisierung im städtischen Gesundheitswesen mit einem Campus am Standort Triemli vorantreiben.
  • Die Gesundheit der älteren Menschen muss besser geschützt und gleichzeitig ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.
  • Alternativen zu Alterszentren voranbringen. Wohnen in den eigenen vier Wänden und inmitten der Gesellschaft stärken.

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Wohnen

  • Mehr Wohnungen bauen. Neu- und Umbauten unbürokratisch und rasch ermöglichen.
  • Nachfrageorientierter Wohnungsbau bedeutet eine bessere Balance zwischen Wohnungsbedarf und Flächenangebot. Das hält Mietpreise stabil und verhindert eine Verdrängung in die städtische Peripherie.
  • Der städtische Wohnungsbau muss den Bedürfnissen einer wachsenden Bevölkerung entsprechen. Das heisst Flächen effizienter nutzen und mehr Wohnungen durch massvolle Verdichtung zulassen.
  • Die bauliche Entwicklung unserer Stadt sollte evidenzbasiert und bedarfsgerecht erfolgen, ohne den vorherrschenden übermässigen Dirigismus der städtischen Politik.
  • Wohnflächen sollten so konzipiert werden, dass sie sich flexibel den ändernden Lebensumständen ihrer Bewohner anpassen können. Mit neuen Nutzungskonzepten und modularen Wandsystemen soll die junge Familie mit dem ersten Kind nicht gezwungen sein, eine grössere Wohnung aufzusuchen. Ebenso soll für das ältere Ehepaar die Pflegebetreuung auch in der eigenen Wohnung möglich gemacht werden.
  • Faire Unterstützung für Menschen, welche darauf angewiesen sind: Wechsel bei staatlich gestützten Wohnungen hin zu Wohngutscheinen, anstatt unfairem Wohnungsschacher.
  • Öffentliche Freiräume erhalten und attraktiv gestalten.

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Wirtschaft und Finanzen

  • Steuersenkung für den Mittelstand.
  • Gezielte Entlastungen von Startups und Gewerbe zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.
  • Digitalisierung der Verwaltungsprozesse.
  • Sharing Economy fördern.
  • Pflege des Finanzplatzes (Banken, Versicherungen und weitere Finanzdienstleister) als zentraler wirtschaftlicher Pfeiler für unsere Stadt. Zürich soll globaler Leader eines nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Finanzwesens sein.
  • Leistungsüberprüfung und Strukturanpassungen in der Stadtverwaltung – eine starke und effiziente Stadt mit Fokus auf Kernthemen.
  • Freiwilligenarbeit und Eigeninitiative stärken und fördern.
  • Infrastruktur und Energieversorgung langfristig sicherstellen, Versorgungssicherheit nicht vernachlässigen.

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Soziales

  • Unbürokratische Pandemie-Hilfen für Personen, die ohne eigenes Verschulden in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht und von übergeordneter Hilfe ausgeschlossen sind.
  • Erleichterungen bei den Rahmenbedingungen für Kitas zwecks Förderung der Angebotsvielfalt und Wirtschaftlichkeit. Dadurch wird auch die Vereinbarkeit für Familie und Beruf gestärkt.
  • Stufengerechte Anforderungen an die Betreuerinnen in den Kitas anstelle einer Akademisierung.
  • Die Arbeitsintegration von sozialhilfebeziehenden Personen soll durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Privatwirtschaft gestärkt werden, anstatt städtische Angebote weiter auszubauen.

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Umwelt

Es braucht ein grundsätzliches Umdenken in der städtischen Verwaltung, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen. Deshalb haben wir uns folgende Schwerpunkte für die Legislatur 2022-2026 vorgenommen:

  • Umweltschutz von bürokratischen Fesseln befreien: Bewilligungsverfahren bei Wärmepumpen, Solaranlagen und Energiesparmassnahmen radikal vereinfachen.
  • Förderung von alternativer Mobilität unterstützen: Vermehrte Nutzung von synthetischen Treibstoffen. Elektromobilität weiter ausbauen.
  • Vorbildwirkung der Stadt bei der öffentlichen Beschaffung umsetzen: Nachhaltigkeitskriterien bei öffentlicher Beschaffung konsequent anwenden.
  • Elektromobilität weiter ausbauen: Die Stadt Zürich verschläft das Elektroauto, wie der Tages-Anzeiger im Sommer 2020 zurecht schrieb. Es braucht einen Push, zum Beispiel durch Ladestationen in der blauen Zone, und Anreize bei der Umsetzung von Ladestationen von Privaten. Denn nicht das Auto ist das Problem, sondern die Emissionen.
  • Die Biodiversität in die Stadt zurückbringen: Mit diversen Massnahmen wird privates Engagement sichtbar gemacht und gefördert.
  • Recycling einfach machen – und geschlossene Kreisläufe fördern: Flächendeckender Ausbau von Recycling-Stationen (SBB-4-Eimer-System) in Kooperation mit privaten Anbietern.
  • Zürich als Hub für innovativen Klimaschutz positionieren: Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich Klima und Ökologie fördern und die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes zum Wohle aller nutzen.
  • Technologie-Offenheit bewahren und neue Technologien zulassen.
  • Verdichtet bauen – und damit Ressourcen schonen.

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Mobilität

  • Keine Verlangsamung, sondern Verbesserung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs: Separate Spuren für einen pünktlichen öffentlichen Verkehr, Tempo 50 auf öV-Hauptachsen für kurze Reisezeiten, neue Verbindungen für ein leistungsfähiges Netz in Wachstumsgebieten.
  • Anreize für eine ökologischere Mobilität: beispielsweise öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektroautos, längere Parkzeiten für umweltfreundlichere Autos.
  • Genügend Parkplätze für das Gewerbe.
  • Tempo 30 in den Wohnquartieren, Tempo 50 auf den Hauptachsen, um den Verkehr zu kanalisieren und Wohnquartiere zu entlasten.
  • Entflechtung des Veloverkehrs und wo sinnvoll durchgängige Velorouten auf Achsen mit hohem Veloaufkommen – unter Berücksichtigung der übrigen Verkehrsträger. Prüfen eines Velotunnels zwischen Wipkingen und Oerlikon im ehemaligen Lettentunnel.
  • Tiefergelegte, überdeckte Strassenabschnitte oder Tunnels, um auf Hauptverkehrsachsen die Bevölkerung vor Lärm zu schützen.
  • Moderne Lösungen für die städtische Mobilität – ein Projekt für selbstfahrende Elektrobusse und mehr Parkplätze für Carsharing-Projekte
  • Zusätzliche moderne Verkehrsmittel für die urbane Mobilität – Seilbahnen, Drohnen, unterirdischer Warentransport, keine Denkverbote für neue Lösungen.

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Sicherheit

  • Vorschriften verschlanken und für alle gleich umsetzen: Konsequent, fair und verlässlich.
  • Zeitgemässe Ausrüstung der Polizei mit modernen Fahndungs- und Aufklärungsmitteln.
  • Entlastung der Blaulichtorganisationen von unnötigem bürokratischem Aufwand.
  • Rechtsstaatlichkeit und Rechtsgleichheit sind unverzichtbar: Keine Ungleich­behandlungen aufgrund politischer Gesinnung.

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Gesellschaft

  • Das Individuum steht im Mittelpunkt unserer Politik - privat vor Staat!
  • Solidarität darf nicht vom Staat befohlen werden, sondern kann nur freiwillig gelebt werden.
  • Gute Rahmenbedingungen wie Individualbesteuerung, freiwillige Tagesschulen und flexible Arbeitsmodelle fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Wir beurteilen Menschen nach ihren individuellen Fähigkeiten und ihrem Charakter. Geschlechterdiskriminierung, Antisemitismus und Homophobie treten wir entschieden entgegen.
  • Bei Einbürgerungsverfahren sind sprachliche Anforderungen wichtig, um aktiv an unserem politischen und gesellschaftlichem Leben teilzunehmen, Wohnsitzerfordernisse sollten hingegen gesenkt werden.
  • In der Schweiz aufgewachsene junge Erwachsene sollen verstärkt für die Einbürgerung motiviert und dabei unterstützt werden.

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Alle Forderungen und unseren politischen Blog finden Sie auf unserem Campaigning Hub unter mehblau.ch